Lieben zwischen Himmel und Erde

… und genau damit starte ich jetzt meinen Blog: Lieben heißt nicht nur, den anderen lieben, sondern auch, ihn zu wollen.

Wie viele Menschen kommen in einer Liebe vom Kurs ab, vielleicht nur kurzfristig, vielleicht durch ein Verliebsein in einen anderen Partner. Hier geht es darum, sich zu besinnen, in sich zu fühlen, den anderen doch gewollt zu haben. Oberflächlichkeiten und Äußerlichkeiten einfach ausgeschaltet fühlen wir in uns hinein. Nicht umsonst heißt es: In guten wie in schlechten Tagen. Wo die Liebe kurzzeitig einmal verschwinden oder nicht gefühlt werden kann. Hier heißt es, sich besinnen, in sich fühlen und darauf besinnen, dass genau dieses Wollen diese Liebe immer wieder trägt und jeder in sich diesen Wunsch hat, nicht nur geliebt, sondern auch gewollt zu werden.

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Keine „Eso-Tante“, sondern eine attraktive, moderne, selbstbewusste Frau

Kirsten K. schreibt: soeben komme ich vom „Heilkreis“ in Stuttgart zurück – eine liebe Freundin hatte mich auf den Termin aufmerksam gemacht. Große Erwartungen oder Vorstellungen hatte ich nicht, sondern war einfach nur gespannt was da wohl auf mich zukommen würde. Vom ersten Moment an fühlte ich mich den Teilnehmern und Dir verbunden, nah und am richtigen Ort. Sehr sympathisch ist, dass mich in Dir keine „Eso-Tante“ erwartete sondern eine attraktive, moderne, selbstbewusste Frau bei der mir gleich bewusst wurde: die hat ihren Weg im Leben gefunden und geht diesen mit viel Freude, Offenheit und einer gehörigen Portion Humor.

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