Lieben zwischen Himmel und Erde

… und genau damit starte ich jetzt meinen Blog: Lieben heißt nicht nur, den anderen lieben, sondern auch, ihn zu wollen.

Wie viele Menschen kommen in einer Liebe vom Kurs ab, vielleicht nur kurzfristig, vielleicht durch ein Verliebtsein in einen anderen Partner. Hier geht es darum, sich zu besinnen, in sich zu fühlen, den anderen gewollt zu haben. Oberflächlichkeiten und Äußerlichkeiten einfach ausgeschaltet fühlen wir in uns hinein. Nicht umsonst heißt es: In guten wie in schlechten Tagen. Wo die Liebe kurzzeitig einmal verschwinden oder nicht gefühlt werden kann. Hier heißt es, sich besinnen, in sich fühlen und darauf besinnen, dass genau dieses Wollen diese Liebe immer wieder trägt und jeder in sich diesen Wunsch hat, nicht nur geliebt, sondern auch gewollt zu werden.

Wie Tag und Nacht, wie Ebbe und Flut, leben in Gezeiten, die Nacht einer Liebe durchleben und in einer dunklen Zeit den Sonnenaufgang in der Liebe wieder sehen können. Und das nicht nur als Teenager, als junge Menschen, wo das in einer anderen Bedeutung ist (davon berichte ich später mehr) sondern auch mit zunehmendem Alter … noch mehr an Bedeutung gewinnt. Und zum Glück ist Liebe nicht auf Alter beschränkt.

Vielleicht habt Ihr Ideen, Wünsche und Anregungen oder grundsätzliche Fragen, schreibt diese gerne in die Kommentare.

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